Gefährten ist der neuste Film des Erfolgsregisseurs Steven Spielberg. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Michael Morpurgo.
Nachdem der Farmer Ted Narracot (Peter Mullan) bei einer Auktion einen einjährigen Vollbluthengst gekauft hat, freundet sich sein Sohn Albert (Jeremy Irvin) schnell mit dem Tier an und gibt ihm den Namen Joey. Doch Teds Pächter und seine Frau sind nicht begeistert von Joey, da er als Vollblut nicht in der Lage ist, als Arbeitstier genutzt zu werden. Bedroht von der Aussicht den Hof zu verlieren, beginnt Albert damit, Joey abzurichten und schafft es schließlich, mit Joey einer Acker umzugraben und so die Farm zu retten, da das Feld nun bepflanzt werden kann.
Doch ein Unwetter verwüstet schließlich die Ernte und stürzt die Familie erneut in die Krise. Zeitgleich bricht der 1. Weltkrieg aus und Ted verkauft in seiner Not Joey an einen englischen Offizier. Joey zieht somit in den Krieg und Albert, besessen von dem Wunsch, sein Pferd wiederzufinden, meldet sich ebenfalls als Soldat…
Doch ein Unwetter verwüstet schließlich die Ernte und stürzt die Familie erneut in die Krise. Zeitgleich bricht der 1. Weltkrieg aus und Ted verkauft in seiner Not Joey an einen englischen Offizier. Joey zieht somit in den Krieg und Albert, besessen von dem Wunsch, sein Pferd wiederzufinden, meldet sich ebenfalls als Soldat…
Steven Spielberg ist meiner Meinung nach einer der besten Regisseure, die es gibt, und aus diesem Grund wollte ich seinen neuen Film unbedingt sehen. Die Verbindung zwischen Tier- und Historienfilm fand ich sehr spannend und wie sich herausstellte, hat Spielberg hier mal wieder sehr gute Arbeit geleistet. Mit großartigen Bilder, toller Musik und viel Gefühl inszeniert Spielberg die Freundschaft zwischen Albert und Joey. Er skizziert die Ausgangslage vor dem Ausbrechen des 1. Weltkriegs und schließlich das Schicksal von Kavalleriepferden während des Krieges. In verschiedenen Handlungssträngen wird sowohl die Geschichte von Joey als auch die von Albert verfolgt und den Zuschauer beschäftigt stets die Frage, ob beide den Krieg überleben und wieder zueinander finden werden. Durch Joey wird immer wieder aufgezeigt, wie sinnlos dieser Krieg eigentlich ist und wie schlimm die Opfer sind, die dafür erbracht werden.
Alles in allem war ich sehr bewegt von Gefährten. Vieles hat mich an die Geschichte von Black Beauty erinnert, in welcher ebenfalls das Leben eines Pferdes im Vordergrund steht. Der historische Rahmen des Filmes, die tolle Filmmusik und vor allem die gefühlvolle Inszenierung haben ihr übriges getan, um mich von diesem Film zu überzeugen.
Ein toller Spielberg-Film, den ich nur jedem weiterempfehlen kann.
Übrigens ist der Film für mehrere Oscars, u.a. Bester Film, nominiert.
Übrigens ist der Film für mehrere Oscars, u.a. Bester Film, nominiert.


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3 x kommentiert:
Mal schauen, ob ich mir den Film auch noch im Kino ansehe. Ich hab das Hörbuch gehört und fand die Geschichte wunderschön (ok, das Schluss ist kitschig, aber das passt einfach in dem Fall) und mich hat sie auch etwas an "Black Beauty" erinnert.
Im Hörbuch (und wahrscheinlich auch im Buch) kam die Geschichte zwischen Albert und Joey etwas kurz im Vergleich zum Rest und beim Wiedersehen hat es mich ein klein wenig gestört, dass Albert so lange gebraucht hat um Joey überhaupt zu erkennen.
Also im Film wird die Beziehung zwischen Albert und Joey am Anfang recht ausführlich dargestellt, ich hatte den Eindruck, dass es recht ausgeglichen war zwischen der Darstellung der Beziehung und den Geschehnissen während des Krieges.
Im Film dauert es auch nicht lange, bis Albert Joey erkennt. Allerdings habe ich das Buch noch nicht gelesen und kann daher keinen Vergleich ziehen.
Ich find den Film eingfach nur Hammer!
Da ich selber Pferde liebe find ich den Film voll faszinierend!
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